Demenz

In vielen Pflegeeinrichtungen gibt es gute Ideen, um die Pflege und die medizinische Versorgung von Menschen mit Demenz weiterzuentwickeln. Welche das sind und welche weiteren Angebote es gibt, erfahren Sie hier.

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Zu den Themen von A-Z

Ideen aus dem Netzwerk

Schwarz-Weiß-Foto von Sabrina Kirchner

„Die Umgebung muss zu den vor Ort lebenden Menschen passen“

Wie demenzsensible Altenheime aussehen, erzählt Sabrina Kirchner im Interview. Sie ist Pflegedienstleitung im Altenheim Haus Eichholzgärten in Sindelfingen, in dem ein Bereich komplett demenzsensibel gestaltet ist.

Illustration: Drei Personen sitzen an einem Tisch, rechts und links von ihnen befinden sich Sprechblasen.

Die Nationale Demenzstrategie im Pflegealltag

Was für die praktische Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie wichtig ist, diskutieren die Teilnehmenden im digitalen Praxisdialog zusammen mit Dr. Nils Dahl, Referent in der Abteilung „Pflegesicherung“ im Bundesministerium für Gesundheit.

Schwarz-Weiß-Foto von einer Person mit heller Haut und blonden Haaren.

Krankenhäuser demenzfreundlich gestalten

Wie kann eine demenzsensible Station aufgebaut werden? Diese und viele weitere Fragen diskutieren Netzwerkmitglieder im vierten Praxisdialog gemeinsam mit der Geriatriestationsleiterin Marie.

Schwarz-Weiß-Porträt von Karin Ellinger in ihrem Arbeitsumfeld, sie trägt einen Kasack.

„Haltung geht vor Geld“

Wie wird ein Krankenhaus demenzsensibel? Darüber spricht Karin Ellinger, Pflegedienstleitung und Abteilungsleitung Innere und Palliativmedizin im Dresdener Diakonissenkrankenhaus, im Interview.

Schwarz-Weiß-Foto von einer Video Kamera. Im Monitor der Kamera sieht man Marie Sohn.

Wie kann man dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten mit Demenz sich im Krankenhaus wohler fühlen?

Gesundheits- und Krankenpflegerin Marie Sohn, Mitglied des Pflegenetzwerks Deutschland, berichtet im Video  von ihren Erfahrungen auf der geriatrischen Spezialstation im Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus Berlin.

Statement von Petra B. „Ich wünsche mir, dass wir ehrlich über Demenz sprechen, mehr aufklären und informieren.“

Empathie und Zeit – was in der Demenzpflege wichtig ist

Drei Pflegekräfte berichten von ihren Erfahrungen.

Schwarz-Weiß-Foto von Marie Sohn

So arbeiten geriatrische Stationen demenzsensibel

Marie leitet eine geriatrische Spezialstation und erzählt, warum der sogenannte personenzentrierte Ansatz in der demenzsensiblen Pflege so erfolgreich ist.

Die Nationale Demenzstrategie

Die Nationale Demenzstrategie

Gemeinsam handeln für Menschen mit Demenz.

Das sind die Ziele der Nationalen Demenzstrategie

Alle Partner der Nationalen Demenzstrategie wollen die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen verbessern und tragfähige Strukturen für die Zukunft schaffen. Das sind die Ziele in der Übersicht.

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Informationsangebote

Was ist eigentlich Demenz?

Wie entsteht sie und was geschieht im Körper einer demenzkranken Person? Der Online-Ratgeber Demenz des Bundesgesundheitsministeriums gibt Antworten und will Betroffenen und Angehörigen helfen, mit der Krankheit zu leben.

Unterstützung aus dem Bundesfamilienministerium

Mit einem Wissens- und Hilfenetzwerk unterstützt das Bundesfamilienministerium Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen – unter anderem im Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“.

Demenz besser verstehen

Das Bundesforschungsministeriumfördert die Demenzforschung in Deutschland mit jährlich rund 80 Millionen Euro. Bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie verantwortete es die Erstellung der Maßnahmen im Bereich der Forschung.

Für ein besseres Leben mit Demenz

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz setzt sich für ein besseres Leben mit Demenz ein, indem sie betroffene Menschen und deren Familien berät und unterstützt. Als Bundesverband gehören ihr insgesamt 136 regionale Alzheimer-Gesellschaften an.

Praxisleitfaden zum Aufbau demenzsensibler Krankenhäuser

Mit Hintergrundinfos, Praxisbeispielen, Checklisten, Tipps und Tricks hilft die Robert Bosch Stiftung dabei, Krankenhäuser demenzsensibler zu machen. Dabei ist der Leitfaden ganz praxisnah angelegt: Er entstand unter anderem aus den Erfahrungen von 17 Krankenhausprojekten im Programm „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus”.