Forschung und Entwicklung zu KI-Technologien im Bereich Pflege - am Beispiel vom ETAP-Projekt

Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) Pflegefachpersonen spürbar entlasten – und was ist notwendig, damit sie in der Praxis ankommt? Die Digitalisierung bietet viele Chancen für die Pflege. Richtig eingesetzt, kann KI Pflegekräfte bei Routinetätigkeiten unterstützen, Prozesse vereinfachen und wertvolle Zeit schaffen für das Wesentliche: die Zuwendung zum Menschen, der Unterstützung oder Pflege benötigt. Doch wie lassen sich solche Technologien patientenorientiert und praxistauglich in den Pflegealltag integrieren?

Das Projekt ETAP – Evaluierung teilautomatisierter Pflegeprozesse – hat sich zum Ziel gesetzt, KI-basierte Anwendungen zu entwickeln und einzuführen, die spürbar zur Entlastung in der stationären Altenpflege beitragen. Im Praxisdialog zeigt Jenny Wielga vom Institut Arbeit und Technik (IAT) auf, wie das Projekt aufgebaut ist, welche Erfahrungen bislang gesammelt wurden und welche Hürden es auf dem Weg zu einer flächendeckenden Einführung noch zu überwinden gilt – etwa in puncto Datenschutz, Akzeptanz oder technischer Umsetzung. Der digitale Praxisdialog findet am 24. Juni um 11 Uhr statt. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit!

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