Das seit Juli 2023 relevante Personalbemessungsverfahren (PeBeM) stellt Pflegeeinrichtungen vor eine bedeutende Aufgabe: Es definiert verbindliche Personalschlüssel über drei Qualifikationsstufen und ermöglicht eine deutlich bessere Personalplanung – angepasst an den tatsächlichen Pflegebedarf. Damit bietet PeBeM die Chance, Arbeitsbedingungen zu verbessern, Fachkräfte gezielt einzusetzen und Pflegequalität zu sichern.
Doch praktische Umsetzung braucht Orientierung – hier setzt das Projekt GAP („Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege zur Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf“) an. Seit 2021 begleitet GAP über 600 stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen mit individuell zugeschnittenem Coaching, unterstützt durch Fördermittel, um Herausforderungen wie Arbeitszeitorganisation, interne Kommunikation oder Staff-Bedarf zu meistern. Dabei ist PeBeM ein zentrales Thema: GAP erleichtert die Umsetzung durch strukturierte Leitfäden, praxisnahe Impulse und erfahrungsbasierte Lösungen.
Im digitalen Praxisdialog am 11. September um 11 Uhr beleuchten Michael Groß (Coach, GAP) und Carolin Gurisch (Projektmanagerin, GAP) vier Jahre Erfahrung mit GAP – darunter die Zusammenarbeit mit über 600 Einrichtungen, die Nutzung von Fördermitteln und nachweislich positive Effekte auf Mitarbeitendenzufriedenheit und Prozessoptimierung. Sie berichten, wie GAP konkret unterstützt, wenn es um die Umsetzung von PeBeM geht: effizient, mitarbeiterorientiert, praxistauglich. Erfahren Sie mehr in unserem Praxisdialog und melden Sie sich an!
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