Abbildung einer Frau, die vor einem Computerbildschirm steht und ein Videogespräch mit einem Mann führt. Sprechblasen deuten auf ein Gespräch hin. Der Hintergrund zeigt abstrakte rote und orangefarbene Netzwerkgrafiken.

Gleichzeitig birgt sie aber auch gewisse Risiken: Cyberangriffe, Datenlecks und unzureichende Sicherheitsstandards können nicht nur die Vertraulichkeit sensibler Daten von Pflegebedürftigen, sondern auch die Funktionsfähigkeit von IT-Systemen in Pflegeeinrichtungen und -diensten und damit letztlich die Versorgung der Pflegebedürftigen gefährden. Vor diesem Hintergrund hat das Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege des GKV-Spitzenverbandes auf Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums des Themas angenommen und einen Prozess gestartet, um Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Cybersicherheit für Pflegeeinrichtungen und -diensten zu entwickeln. Die Empfehlungen sollen praxisnahe, zielgruppen- und umsetzungsorientierte Tipps umfassen und dabei unterstützen, ein ganzheitliches Cybersicherheitskonzept zu etablieren, bei dem Digitalisierung und Sicherheitsentwicklung in der Pflege Hand in Hand geht. 

Im digitalen Praxisdialog am 2. Juli stellte Dr. Matthias Sonk vom GKV-Spitzenverband den Prozess zur Entwicklung der Handlungsempfehlungen vor. Helmut Wallrafen, Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach, ergänzte dazu Einblicke und persönliche Erfahrungen zu einem Hackerangriff aus der Praxis. 

Die Präsentation zum Vortrag von Dr. Matthias Sonk finden Sie hier zum Download.

Praxisdialoge

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