Illustration: Eine Person stützt eine andere, die auf eine Gehhilfe gestützt ist. Daneben eine große Uhr.

Egal ob Planung, Verwaltung oder Dokumentation – digitale Lösungen können im Pflegealltag für Unterstützung sorgen und so mehr Zeit für andere Aufgaben schaffen. Aber wie finden Pflegeeinrichtungen passgenaue Lösungen?

Mittels Softwarelösungen für ambulante, teil- und vollstationäre Pflegeeinrichtungen sowie Tagespflegen und Eingliederungshilfen lassen sich Arbeitsprozesse verbessern. Jan Sprenger, Mitarbeiter des Softwareentwicklers NOVENTI Care GmbH, weiß, was bei deren Einführung zu beachten ist:

  • Mit den Optionen vertraut machen: Ob es darum geht, Leistungsabrechnungen zu kalkulieren, Dienstpläne und den Personalpool zu verwalten oder darum, das Controlling und das Medikamentenmanagement zu gestalten – die Unterstützungsmöglichkeiten durch digitale Lösungen in der Pflege sind vielfältig. Um sich für die passenden Angebote entscheiden zu können, sollte man wissen, welche es überhaupt gibt.
  • Gut beraten lassen: Nicht jede Pflegeeinrichtung hat die gleichen Bedarfe. Um passgenaue Lösungen zu finden, die wirklich die Arbeitsabläufe verbessern, kommt es auf eine gute Beratung an.
  • Team einbeziehen: Das Pflegepersonal weiß am besten, welche Aufgaben besonders viel Zeit kosten und wo digitale Angebote entlasten können. Führungskräfte sollten deswegen das ganze Team in die Auswahl der digitalen Maßnahmen einbinden – zum Beispiel per Umfrage.
  • Schulungen wahrnehmen: Die besten digitalen Unterstützungsmöglichkeiten bringen nichts, wenn die Pflegekräfte sie nicht anwenden können. Deswegen ist es wichtig, sie in neue Programme einzuführen.
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