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Alle Artikel im Überblick

05. Februar 2024

Was ändert sich 2024 in der Pflege?

Das Jahr 2024 bringt in auch für die Pflege einige Neuerungen. und Verbesserungen: Das gilt sowohl insbesondere mit Blick auf die Anerkennung internationaler Fachkräfte, als auch für Studierende, die mit einem primärqualifizierenden Pflegestudium beginnen, gibt es Verbesserungen. Darüber hinaus ändert sich Einiges für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige in vollstationären Einrichtungen.  

02. Februar 2024

Sicherheitskultur in der ambulanten Pflege stärken – aber wie?

Pflegesicherheit ist relevant für den Schutz pflegebedürftiger Menschen, da diese im Rahmen der pflegerischen Versorgung zum Teil gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind – etwa bei der Medikation, Wundversorgung, Ernährung, Hygiene oder auch durch Gewaltvorkommnisse. Das Projekt "Prävention in Lebenswelten durch Sicherheitskultur in Organisationen des ambulanten Pflege-Settings (PriO-a)" des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) will die Sichtbarkeit des Themas erhöhen und sensibilisieren. 

22. Januar 2024

Krisen richtig vorbereiten – aber wie?

Ob Pandemie, Hochwasser, Stromausfall oder Brand – stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen müssen auf Schadensereignisse vorbereitet sein, da der ehrenamtliche Katastrophenschutz nur begrenzte Kapazitäten hat. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat für Einrichtungen in der stationären und ambulanten Langzeitpflege inzwischen Handreichungen zur Vorbereitung auf und die Bewältigung von Krisen und Katastrophen entwickelt.

22. Januar 2024

Ambulante Pflegedienste für den Notfall vorbereiten – aber wie?

Was geschieht bei einem Stromausfall oder bei einem Hochwasser mit Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege? Wie können sich ambulante Pflegedienste auf solche Alltagsstörungen einstellen? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen“ (AUPIK) hat ein Konsortium aus Wissenschaft und Praxis entsprechende Handlungsansätze entwickelt.

22. Januar 2024

Corona-Pandemie: Welche Lehren kann die Pflege ziehen?

Welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf die stationäre Pflege und welche Lehren können daraus gezogen werden? Mit diesen Fragen hat sich ein vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördertes dreiteiliges Projekt befasst. Dabei wurden zunächst zentrale Handlungsempfehlungen aus der Literatur ausgewertet und anschließend im Rahmen von Fokusgruppen mit Pflegeleitungspersonal sowie externen Pflegeexpertinnen und -experten diskutiert. Die Ergebnisse dieser beiden ersten Teilprojekte wurden schließlich bei der Veranstaltung „Lehren aus der Corona-Pandemie und zukünftige Krisenresilienz in der Langzeitpflege“, dem dritten Teilprojekt, am 6. Dezember 2023 mit weiteren Expertinnen und Experten diskutiert.

22. Januar 2024

Welche Lehren helfen für die Krisenfestigkeit von morgen?

Mit der Corona-Pandemie wurden gerade auch Pflegeeinrichtungen vor große Herausforderungen gestellt. Zugleich werden weitere Krisensituationen – etwa im Zusammenhang mit dem Klimawandel – immer wahrscheinlicher. Mit der Fachveranstaltung „Lehren aus der Corona-Pandemie und zukünftige Krisenresilienz in der Langzeitpflege“ hatte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 6. Dezember 2023 zum Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Pflegepraxis geladen. Es ging um eine gemeinsame Aufarbeitung vergangener Krisensituationen und den gemeinsamen Blick nach vorne für mehr Krisenfestigkeit in der Zukunft.

04. Januar 2024

Kommunikation bei Menschen mit Demenz

Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ wurde vor vier Jahren veröffentlicht. Zahlreiche stationäre und teilstationäre Einrichtungen, ambulante Dienste und Krankenhäuser haben ihn umgesetzt. Welche Erfahrungen in der Praxis damit gemacht wurden, wurde im November 2023 auf einer Fachveranstaltung im Konferenzzentrum Mauerstraße in Berlin-Mitte diskutiert. Jetzt liegt eine Dokumentation vor. 

04. Januar 2024

Ein Wandel im Umgang mit Demenz in Pflege und Betreuung

In der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz geht es um eine veränderte Perspektive, eine andere Haltung und bewusstes, empathisches Interagieren: Weg von der funktionalen Ausrichtung hin zum Erhalt und zur Stärkung der Person. Der Expertenstandard soll dazu beitragen, die Professionalität der Pflege zu stärken, indem die Beziehung, das Interagieren und miteinander Umgehen bewusst gestaltet wird und eine zugewandte Pflege und Betreuung handlungsleitend umgesetzt wird. 

04. Januar 2024

Perspektivwechsel mit dem Demenz-Balance-Modell

Menschen mit Demenz verlieren immer mehr Kompetenzen, wodurch ihr Identitätsgefüge aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Damit Pflegekräfte sich besser in diese Situation einfühlen können, hat Barbara Klee-Reiter das Demenz-Balance-Modell erarbeitet. Auf der Veranstaltung hat sie ihre Erfahrungen im Umgang damit vorgestellt.

04. Januar 2024

Der person-zentrierte Ansatz in der Pflege

Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ wurde durch das Deutsche Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) in Kooperation mit dem Deutschen Pflegerat und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit entwickelt.

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