Informieren

Publikationen und
Fachinformationen

Spannende Modellprojekte und Praxisleitfäden, aktuelle Studienergebnisse mit Praxisbezug und Interviews mit Fachleuten: Hier finden Sie praktische Impulse und vertiefende Informationen für die Pflegepraxis.

 

Posterflyer: Weil’s auf Sie ankommt!

Über 8.800 Menschen aus der Pflege sind schon dabei: Im Pflegenetzwerk Deutschland vernetzen sich alle, die in der Pflege etwas bewegen wollen. Mehr zum Austausch im Netzwerk und den Dialog- und Informationsangeboten erfahren Sie in diesem Flyer.

Selbstbestimmtes Leben im Pflegeheim

Wie können Heime ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein möglichst gutes und eigenständiges Leben ermöglichen? Diese Frage untersucht das Forschungsprojekt „Selbstbestimmtes Leben im Pflegeheim (SeLeP)“ der Universität Augsburg. 

Posterflyer: Ihre Ideen für mehr Pflege-Kraft

Mit über 6.000 Vorschlägen haben Sie 2019 gezeigt, was Ihnen mehr Pflege-Kraft bringt. Ein unabhängiges Institut wertete Ihre Ideen aus. Das Ergebnis finden Sie in diesem Flyer. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir im Pflegenetzwerk Deutschland jetzt Ihre Ideen weiterentwickeln.

Praxisleitfaden: Überleitungsmanagement

Die Kurzzeitpflege stellt die Weichen für die weitere Versorgung von Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt oder in einer häuslichen Krisensituation. Für diese besondere Aufgabe braucht es ein funktionierendes Überleitungsmanagement. Hierbei unterstützt ein neuer Praxisleitfaden.

Muster: Interne Dokumentation der Entlassungsplanung

Die zum Überleitungsmanagement gehörende Entlassungsplanung sollte gut dokumentiert und allen Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtung bekannt und zugänglich sein. Ein Muster für die interne Dokumentation aller Abläufe, Zuständigkeiten und Ergebnisse finden Sie hier.

Posterflyer: Regionale Netzwerke gründen

Akteure vernetzen, Interessen in Einklang bringen, Ziele definieren – damit alle Beteiligten profitieren, gibt es bei regionalen Pflegenetzwerken einiges zu beachten. Hier finden Sie am Beispiel von Demenznetzwerken Tipps, die Ihnen den Start in die regionale Netzwerkarbeit erleichtern.

FAQ: Förderprogramme für die Pflege

Mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen oder starke regionale Zusammenarbeit: Mit zwei Förderprogrammen unterstützt die Bundesregierung die Pflege in Deutschland. Erfahren Sie hier, ob Ihre Einrichtung oder Ihr Netzwerk finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen kann.

Broschüre: Pflegeleistungen zum Nachschlagen

Die Pflegeversicherung bietet viele Leistungen und Angebote, die Pflegebedürftige und pflegende Angehörige in ihrem Alltag unterstützen. Welche das sind, erfahren Sie in dieser Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums.

Broschüre: Ratgeber Demenz

Was macht das Krankheitsbild Demenz aus? Wie helfen die Pflegestärkungsgesetze bei der Betreuung eines von einer Demenz betroffenen Angehörigen? Und wie erhalten pflegende Angehörige Hilfe beim Helfen? Das und mehr lesen Sie in der Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums.

Broschüre: Ratgeber Pflege

Hier gibt das Bundesgesundheitsministerium einen umfassenden Überblick zu Absicherung bei Pflegebedürftigkeit, Leistungen der Pflegeversicherung, Pflege von Angehörigen, Beratung im Pflegefall sowie Qualität und Transparenz in der Pflege. Außerdem können Sie wichtige Begriffe nachschlagen.

Flyer: Pflegebedürftig. Was nun?

Wenn ein Mensch zum Pflegefall wird, haben Betroffene und Angehörige viele Fragen. Der Flyer „Pflegebedürftig. Was nun?“ hilft ihnen, diese zu beantworten. Auf nur zwei Seiten erfahren Interessierte alles Wichtige zu Ansprechpersonen und Pflegegraden.

Erster Umsetzungsbericht: Konzertierte Aktion Pflege

Wie die Konzertierte Aktion Pflege den Arbeitsalltag von Pflegekräften bereits verbessert hat, zeigt der erste Umsetzungsbericht. Er dokumentiert die zwischen Juni 2019 und September 2020 in der Praxis realisierten Veränderungen.

Vereinbarungen: Die Konzertierte Aktion Pflege

Wie lässt sich der Arbeitsalltag von Pflegekräften spürbar verbessern? In der von drei Bundesministerien gestarteten Konzertierten Aktion Pflege entwickelten Arbeitsgruppen mit Akteuren unter anderem aus Bundesländern und Verbänden einen gemeinsamen Plan.