Illustration: Links ist der Bundesadler und ein Pin zu sehen, der eine Stadt symbolisiert, auf der rechten Bildseite eine Pflegekraft. Sprechblasen zwischen Adler und Pflegekraft symbolisieren den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Pflege und lokaler Verwaltung.

Je besser die Arbeitsbedingungen für Pflegedienste vor Ort sind, desto besser können sie auch ihre Arbeit ausüben. Dabei spielt auch die Unterstützung durch die lokale Verwaltung eine entscheidende Rolle. Das Beispiel der Stadt Greifswald zeigt, worauf es dabei ankommt.

Kommunen und Gemeinden schätzen Pflegeangebote wert und nehmen deren Bedürfnisse wahr – das wünscht sich Dirk Mischkale, Pflegefachkraft und Geschäftsführer im Altenpflegezentrum Paul Gerhardt nicht nur für Greifswald, sondern flächendeckend. Um zu zeigen, wie das gelingen kann, und um die Pflegedienste vor Ort noch besser zu unterstützen, beteiligte sich die Stadt Greifswald an unserer Aktion „Weil’s auf sie ankommt!“. Wir haben Dirk Mischkale und Ines Gömer, Familien-, Senioren- & Präventionsbeauftragte der Stadt Greifswald, gefragt: Wie kann eine gute Zusammenarbeit zwischen Pflege und lokaler Verwaltung gelingen? Auf welche Aspekte kommt es dabei an? Und wie können Kommunen und Gemeinden Pflegedienste konkret unterstützen?

„Wir müssen die Pflegekräfte in der Region stärken“

Auch in Aachen tauschten sich lokale Verwaltung und Pflegekräfte aus – um gemeinsam die Arbeitsbedingungen für die Pflege zu verbessern.

Regionale Netzwerke Kommunale Beteiligung an der Pflege