Von Anwerbung bis zur Ausbildungspartnerschaft
Die Fachkräfteanwerbung für die Pflege aus dem Ausland ist ein wichtiges ergänzendes Element, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege langfristig zu verbessern. Die Bundesregierung hat sich dabei zum Ziel gesetzt, bestehende Hürden aus dem Weg zu räumen.
Fair anwerben, gut zusammenarbeiten
Internationale Fachkräfte gewinnen und sie gut in den Arbeitsalltag einbinden: Worauf müssen Pflegeeinrichtungen achten, um den Prozess von der Anwerbung bis zur Einarbeitung fair zu gestalten? Das Gütezeichen „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ steht für transparente und faire Rekrutierungsprozesse, es dient den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen als Orientierung und schützt die Pflegefachpersonen aus Drittstaaten vor einem übermäßigen wirtschaftlichen Risiko.
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Gemeinsam ausbilden, voneinander lernen
In den Global Skills Partnerships (GSP) arbeitet die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit deutschen Universitäten und Universitäten in unterschiedlichen Partnerländern zusammen. Die Pflegestudiengänge in den Partnerländern werden dabei gemeinsam so modifiziert und um praktische Ausbildungselementen ergänzt, dass der Abschluss in Deutschland anerkannt werden kann. So dürfen die internationalen Pflegefachkräfte unmittelbar nach ihrer Ankunft in dem erlernten Beruf arbeiten.
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