Wie wirkt die SeLeP-Schulung im Pflegealltag? SeLeP 4.0 begleitet die praktische Erprobung in Pflegeeinrichtungen.
Wie wirkt die SeLeP-Schulung im Pflegealltag? SeLeP 4.0 begleitet die praktische Erprobung in Pflegeeinrichtungen.
Wie gelingt es, das Thema Selbstbestimmung und Würde dauerhaft in Pflegeeinrichtungen zu verankern? SeLeP 3.0 setzt auf Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Die heißen Tage Ende Juni haben eindrucksvoll vor Augen geführt, welche Herausforderungen der Klimawandel auch für die Pflege mit sich bringt. Hitzeschutz wird zunehmend zu einer wichtigen Aufgabe für Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste und pflegende Angehörige. Mit unserer Themenseite bieten wir einen kompakten Überblick zu Handlungsempfehlungen, nützlichen Materialien und Impulsen aus der Praxis.
Die Pflege steht vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits steigt die Zahl der Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf kontinuierlich an. Andererseits müssen Fachkräfte gezielt entlastet und ihre Kompetenzen besser genutzt werden. Dr. Martin Schölkopf, Abteilungsleiter im Bundesgesundheitsministerium, hob im dritten Fachdialog des Pflegenetzwerks Deutschland die Weiterentwicklung der Pflegeberufe als zentralen Bausteinen einer zukunftsfähigen Versorgung hervor.
Die Fachkommission nach dem Pflegeberufegesetz hat heute die von ihr erarbeiteten Rahmenpläne (Rahmenlehrplan und Rahmenausbildungsplan) für die neue Pflegefachassistenzausbildung an das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) fristgerecht übergeben. Pflegeschulen und die Träger der praktischen Ausbildungen erhalten damit fachlich fundierte Vorschläge für die inhaltliche Ausgestaltung der neuen Ausbildung.
Im zweiten Fachdialog am 9. Juni stand das Selbstverständnis der Pflege und die Kommunikation im Fokus: Wie sprechen Pflegende über ihren Beruf? Wie hängen Selbst- und Fremdwahrnehmung zusammen? Welchen Einfluss hat das auf Berufsstolz und Sichtbarkeit der Pflege? Aber auch: Was können Einrichtungen konkret tun, um die Kompetenzkommunikation von Pflegenden zu verbessern? Als Panelgäste dabei waren Prof. Michael Isfort, Professor für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen sowie stellvertretender Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Instit
Im dritten Fachdialog „Gute Arbeit möglich machen und eine gute Versorgung sicherstellen“ des Pflegenetzwerks Deutschland machte Dr. Martin Schölkopf, Leiter der Abteilung 4, Pflegeversicherung, Fachkräftesicherung, Recht der Heilberufe im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) deutlich, dass eine gute Versorgung künftig nur gelingen kann, wenn Pflegefachpersonen entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt werden und neue berufliche Entwicklungsmöglichkeiten entstehen.
Im Fachdialog „Pflege hat's drauf – und wie?“ am 9. Juni 2026 wurde deutlich: Die Wahrnehmung der Pflege wird auch durch die Art geprägt, wie wertschätzend Pflegefachpersonen selbst über ihren Beruf und miteinander sprechen. Das durch das Bundesgesundheitsministerium geförderte Projekt „Kompetenzkommunikation und Wertschätzung in der Pflege“ (KoWeP) liefert hierzu nicht nur spannende wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch ganz praktische Hilfestellungen für Kompetenzkommunikation im Alltag. Entdecken Sie jetzt die kostenfreien Schulungsmaterialien und Lernmodulen.
Welche Veränderungen bringt das Personalbemessungsverfahren für Organisation, Prozesse und Zusammenarbeit in Pflegeeinrichtungen mit sich? Christoph Schütze und Jasmin Riedmüller von der Evangelischen Heimstiftung sowie Dr. Christian Weiß von der Sozialteam Gruppe geben Einblicke in ihren Umsetzungsprozess – von der Vorbereitung über die Entwicklung neuer Arbeitsabläufe bis hin zur nachhaltigen Verankerung im Pflegealltag.